Triathleten können sich 2019 dreimal messen

Von Lukas Huber Erstellt: 31. Januar 2019, 00:01 Uhr
Triathleten können sich 2019 dreimal messen Triathleten können sich 2019 dreimal messen

Zum dritten Mal können sich in diesem Jahr die Sportler beim Volksbank Triathlon Mühlacker powered by Stadtwerke Mühlacker messen. Für die Teilnehmer bietet der Veranstalter, die Eventpower GmbH, nun eine neue Wertung an.

Mühlacker. In nur zwei Jahren hat sich der Triathlon neben dem Mahle-Lauf zu dem sportlichen Großereignis der Stadt Mühlacker entwickelt. 2018 etwa gingen knapp 800 Teilnehmer an den Start. Bei der Premiere im Jahr davor waren es etwas mehr als die Hälfte. Dass die Entscheidung, die Veranstaltung am Sonntag, 21. Juli, zum zweiten Mal neu aufzulegen, schon früh gefallen ist, ist daher keineswegs eine Überraschung.

Nun hat Annette Gasper von der Eventpower GmbH, die den Mühlacker Triathlon veranstaltet, eine neue Herausforderung für die Sportler: das Format „Triathlon hoch 3“. Dabei handle es sich um drei Rennen der olympischen Distanz in nur drei Wochen, für die sich die Sportler anmelden und Geld bei der Teilnahmegebühr sparen können, erklärt Gasper. Die Wettkämpfe gingen dabei in eine eigene Wertung ein. Enthalten sind der Volksbank Triathlon Mühlacker powered by Stadtwerke Mühlacker, der den Startschuss markiert, der Frankfurt City Triathlon, der zwei Wochen später, am Sonntag, 4. August, im zehnten Jahr ausgetragen wird, und der Summertime Triathlon powered by Stutensee-Weingarten eG am Sonntag, 11. August. Die größte Herausforderung für die Athleten sei dabei das Kräftemessen in Mühlacker. Das liege am Höhenprofil der Radstrecke mit 150 Metern pro Runde, von denen vier zu absolvieren seien. Wie im vergangenen Jahr soll sie durch den Plattenwald in den Wiernsheimer Ortsteil Pinache und zurück führen. Die beiden anderen Strecken seien flacher.

Informationen zur Anmeldung und zu den einzelnen Wettkämpfen beim Mühlacker Triathlon.

Für ambitionierte oder erfahrene Athleten, die einigermaßen trainiert seien, dürfte die Herausforderung laut der Expertin von Eventpower gut zu bewältigen sein. „Bei der olympischen Distanz beträgt die Regenerationszeit für den Körper in der Regel etwa eine Woche.“ Zum Vergleich: Wer einen Ironman – 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und ein Marathonlauf – absolviere, müsse deutlich länger pausieren. „Da muss man schon acht bis zehn Wochen rechnen.“
Wer direkt „von der Couch aufsteht“, dem rät Annette Gasper von der Dreierkombination ab. In dem Fall, empfiehlt sie, „sollte man es vielleicht zunächst mit der Jedermann-Distanz versuchen“.

Lukas Huber

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