Nach der Ironman-Absage: Sebastian Kienle im Interview

Neben der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii müssen die Triathleten in diesem Jahr auch noch auf andere Höhepunkte verzichten. Der Mühlacker Spitzensportler Sebastian Kienle sieht in der wettkampffreien Zeit die Chance, an seinen Schwächen zu feilen.

Von Lukas Huber Erstellt: 23. Mai 2020, 00:01 Uhr
Nach der Ironman-Absage: Sebastian Kienle im Interview Sebastian Kienle. Foto: Huber

Mühlacker. Die Ironman-Weltmeisterschaft in Kailua-Kona, Hawaii, die am 10. Oktober geplant gewesen war, ist wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie verschoben worden. Das hatten die Veranstalter, wie berichtet, Ende vergangener Woche mitgeteilt. Nun sollen sich die besten Triathleten der Welt am 6. Februar messen.

Für den Mühlackerer Sebastian Kienle, der nach seinem dritten Platz auf Hawaii im Herbst 2019 kein Rennen mehr bestritten hat, bedeutet das große Änderungen im Terminplan, wie er im großen Interview mit unserer Zeitungen berichtet. Die wettkampffreie Zeit wolle er nutzen, um an Details zu arbeiten.

Das Ziel des 35-Jährigen ist klar: Er will nach seinem WM-Sieg 2014 in Kona noch einmal ganz oben auf dem Treppchen stehen.

Wie sich Sebastian Kienle in der Pandemie motiviert, jeden Tag hart an der Form zu arbeiten, an welchen Dingen er feilt, welche Rennen er ins Visier genommen hat und mehr können Sie im großen Interview lesen – in unserer gedruckten Ausgabe am Samstag, im ePaper oder auf unserer Internetseite.

Lukas Huber

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