Kienle im Interview: ,,Bin immer noch enttäuscht“

Erstellt: 17. November 2018, 00:01 Uhr
Kienle im Interview: ,,Bin immer noch enttäuscht“ Beim Redaktionsgespräch im Verlagshaushaus des Mühlacker Tagblatt stellt sich Triathlet Sebastian Kienle den Fragen von Silas Schüller. Foto: Huber

Fünf Wochen nach seiner verletzungsbedingten Aufgabe beim Ironman Hawaii spricht Weltklasse-Triathlet Sebastian Kienle über sein enttäuschendes Abschneiden beim Saisonhöhepunkt, seinen Weg aus dem mentalen Loch und die Bereitschaft, an festgefahrenen Mustern zu rütteln und dafür auch einen Trainerwechsel in Kauf zu nehmen.

,,Ich bin immer noch enttäuscht“, sagte der 34-jährige Mühlackerer beim Redaktionsgespräch im Verlagshaus des Mühlacker Tagblatt in dieser Woche im Rückblick auf den Ironman Hawaii im Oktober. ,,Wenn man in die Vorbereitung so viel Zeit und Arbeit steckt, stellt man sich den Ausgang anders vor.“ Zur Erinnerung: Kienle war gleich zu Beginn der dritten Disziplin, dem Marathon, wegen einer Verletzung ausgestiegen.

Nun will sich Kienle wieder zurückkämpfen, allerdings nicht mit der Brechstange. Man müsse aufpassen, ,,dass man nicht Gefahr läuft, alles ausmerzen zu wollen“, sagte er. ,,Das ist wie bei jemandem, der an der Börse viel Geld verloren hat und gleich wieder investieren will.“ Daher sei eine ,,Abkühlphase notwendig“.

Lesen Sie das gesamte Interview in der Ausgabe am Samstag. Darin spricht der Triathlet auch über seine Verletzung, die Gründe seines Trainerwechsels, mögliche Trainings- und Materialoptimierungen in der Zukunft und seine Chancen, nach 2014 zum zweiten Mal den Ironman Hawaii zu gewinnen. 

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