„Liebenswerte Anekdoten“

Von fragen Carolin Becker Erstellt: 8. November 2018, 00:00 Uhr
„Liebenswerte Anekdoten“ Dorothea Brandauer von der Mühlacker[[br]]Stadtverwaltung

Dorothea Brandauer

Im Frühjahr erlebte die Stadtführung „Die Stadt, in der wir leben“ ihre Premiere. Das Echo ist positiv.

Wie viele Auflagen der Führung „Die Stadt, in der wir leben“ gab es bisher, und wie war die Resonanz?

Es gab fünf Führungen mit Teilnehmerzahlen zwischen fünf und 15. Die Resonanz war durchweg positiv, auch an heißen Tagen fanden sich Wege durch die Stadt, und die Teilnehmer erfuhren viel Neues und Tiefgründiges über ihre Heimatstadt.

Wie würden Sie das Konzept knapp zusammenfassen?

Angedacht ist die Reihe für interessierte Neu- oder Altbürger, die mehr über ihre Heimatstadt und die Besonderheiten und Hintergründe erfahren möchten. Unser Anliegen war und ist, unsere Heimatstadt nicht nur als Schlaf-, Schul- und Arbeitsstadt zu präsentieren und die vielen kleinen und großen Geschichten, die es zu erzählen und berichten gibt, weiterzugeben. Liebenswert wird eine Stadt und die Heimat genau dann, wenn man diese liebenswerten Anekdoten und Informationen kennt.

Wie viele Stadtführer haben sich beteiligt?

Es haben sich fünf Stadtführerinnen und Stadtführer beteiligt, wobei jeder andere Schwerpunkte gesetzt hat und auf die Fragen und Interessen auch der Teilnehmer eingegangen ist.

Wen hat das Angebot besonders angesprochen – Einheimische oder Zugezogene, Ältere oder Jüngere?

Eine besondere Zuordnung von Interessengruppen ließ sich nicht feststellen, wobei die Mehrzahl der Teilnehmer doch der Gruppe Ü40 zuzuordnen war.

Wo gab es bei den Teilnehmern die größten Aha-Effekte?

Neugier und Spaß war gleichermaßen bei den Gästen wie bei den Stadtführern vorhanden.

Wird es 2019 weitergehen?

Wir werden nach heutigem Stand diese Form der Stadtführungen auch in 2019 weiter anbieten.

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