„Attraktive Angebote“

Von fragen Carolin Becker Erstellt: 12. September 2019, 00:00 Uhr
„Attraktive Angebote“ Luise Lüttmann vom SHB

Luise Lüttmann

Vor einem Jahr hat die Regionalgruppe Stromberg-Mittlere Enz des Schwäbischen Heimatbunds (SHB)
öffentlich auf ihre Arbeit aufmerksam gemacht und um neue Mitglieder
geworben. Nicht vergebens.

Was hat sich seither getan?

Der Pressetermin war sehr wirkungsvoll hinsichtlich unserer Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Unsere Veranstaltungen waren anschließend noch besser besucht, und wir konnten auch neue Mitglieder gewinnen.

Wie viele Mitglieder hat die Gruppe?

Sie ist auf 90 Mitglieder angewachsen. Weitere Interessierte haben ihren Beitrittswillen bekundet.

Hat sich die Doppelspitze mit Ihnen und Martin Ehlers bewährt?

Ja, der Meinung bin ich. Wir haben unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen uns dadurch sehr gut, haben aber auch viele gemeinsame Interessen. Aber wir agieren ja nicht allein, sondern können uns gemeinsam mit unserem Vorstandskollegen Andreas Felchle auf einen kreativen und auch ausgesprochen aktiven Beirat stützen.

Welche Angebote hat die Regionalgruppe in nächster Zeit in petto?

In diesem Jahr stehen noch einige attraktive Angebote auf dem Programm, so eine Führung im historischen Ortskern von Roßwag, ein geführter Spaziergang zu Kloster Maulbronn und den Eppinger Linien, ein Vortrag zur Geschichte von Dürrn, eine Führung durch das Kulturdenkmal Lamparterhaus in Vaihingen und schließlich die beliebte Weihnachtsfeier für die ganze Familie, die diesmal auf dem Maulbronner Schafhof stattfindet. Und auch für 2020 werden wir in den nächsten Wochen gemeinsam mit dem Beirat wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine stellen. Dazu gehört im Hölderlin-Jubiläumsjahr auch eine Fahrt auf den Spuren dieses großen Dichters in die Pfalz.

Gibt es grundsätzlich neue Ideen?

Unser erfolgreiches Floßholzprojekt ist kaum zu toppen. Wir hoffen, dass auch das neu angedachte Projekt eine ähnliche Wirkung entfaltet. Darin geht es um die Erhaltung lebendiger Formen unseres Kulturerbes: die Vielfalt unserer Nutzpflanzenarten und -sorten. Ein weiteres Anliegen ist uns, im Rahmen des Konzeptes „Heimatbunt“ die Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und Familien noch stärker anzusprechen.

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