25-Jähriger nach Sturz in Badesee weiterhin vermisst

Erstellt: 11. September 2018, 14:39 Uhr

Zaberfeld (dpa/lsw). Kaum noch Hoffnung gibt es für einen 25-Jährigen, der am Montag aus einem Schlauchboot in die Ehmetsklinge gestürzt war. Der Nichtschwimmer ist vermutlich ums Leben gekommen. Es sei „sehr unwahrscheinlich“, dass der Mann aus Gambia noch lebe, teilte ein Sprecher der Polizei Heilbronn am Dienstag mit.

Der 25-Jährige war am Montag mit seiner Lebensgefährtin in einem Schlauchboot auf dem Stausee unterwegs gewesen. Aus bisher ungeklärter Ursache sei er aus dem Boot gefallen. Der Notruf ging gegen 17.10 Uhr bei der Polizei ein.

Bis zum Einbruch der Dunkelheit sei mit Hochdruck nach dem Mann gesucht worden. Etliche Boote, Taucher und auch ein Hubschrauber samt Wärmebildkamera waren im Einsatz, um den 25-Jährigen, der aus Ulm stammt, zu finden. Am Dienstagmorgen stiegen gegen 8.30 Uhr erneut Rettungstaucher in den See. Wegen der Suche wurde der Badebetrieb an der Ehmetsklinge bis auf Weiteres eingestellt.

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