Fehlinterpretation

Erstellt: 25. April 2019, 00:00 Uhr

Zum Leserbrief „Unverzichtbar“ vom 16. April:

Ich war sehr überrascht, da ich durch das Schreiben in Besitz einer Metzgerei gesetzt wurde. Sie ist seit 1846 im Besitz der Familie meines Mannes, jetzt in dem unseres Sohnes. Ihn unterstütze ich, soweit es mir möglich ist, mit Rat und Tat.

Doch die größere Überraschung war für mich, dass ich mich mit der Aufgabe eben dieser Metzgerei beschäftige. Auch wenn diese Leseweise vom Verfasser so wohl nicht beabsichtigt war, bin ich leider nicht die Einzige, der diese Fehlinterpretation unterlief. Auch möchte ich dieses Schreiben nutzen, um mein Unverständnis zum Ausdruck zu bringen, in welcher Form und in welchem Ausmaß der ehemalige und langjährige Vorstand des örtlichen Handels- und Gewerbevereins das Projekt „Seite“ unterstützt.

Ingrid Schäfer, Wiernsheim

Weiterlesen

Weit entfernt

Zu „Stadt entwirft Konzept für Anrufsammeltaxi“ vom 18. Juli Stellen Sie sich folgende Situation vor oder eine wahre Geschichte: Es ist Sonntag, 16 Uhr. Svenja aus Lomersheim war bei Ihrem… »