Dicke Suppe

Erstellt: 28. März 2020, 00:00 Uhr

Zu „Wende: Sendemast so gut wie gerettet“ vom 21. März und Leserbrief „Hilferuf“ vom 26. März:

Der Autor des Leserbriefs hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau so ist es. Wer etwas kauft, muss es auch bezahlen können – ansonsten bleibenlassen!

Monatelang wurde uns erzählt, dass der Kauf des Senders eine große auch finanzielle Chance darstellen würde. Warum benötigen die Investoren nun Zuschüsse von der Stadt? Haben die Herren jetzt festgestellt, dass sie sich eine dicke Suppe eingebrockt haben, und nun sollen die Bürger von Mühlacker helfen, sie auszulöffeln? Das geht gar nicht!

Inge Stähle, Mühlacker

Weiterlesen

Die Kosten tragen

Zu „Oana Krichbaum weist Kritik zurück“ vom 30. Mai und zur Diskussion um das Unternehmen Müller-Fleisch: Welche Rolle spielen Oana und Gunter Krichbaum in dieser Angelegenheit? Als Juristin rumänischer Herkunft… »