Schneckenfrei

Erstellt: 31. Mai 2014, 00:00 Uhr

Die Gartenschau in Schwäbisch Gmünd lohnt einen Besuch, da sind sich – siehe Artikel Seite 16 – die Teilnehmer unserer Leserausfahrt einig. Mit dabei: Die Dürrmenzer Stadträtin und begeisterte Hobbygärtnerin Heidemarie Roller, die sich mit ihrem Anwesen regelmäßig an der Aktion „Tag der offenen Gartentür“ beteiligt – und sich über eines wundert: Warum gibt es in den Beeten einer Gartenschau nicht eine einzige Schnecke?

Auf Anhieb ließ sich diese Frage am Freitag nicht zufriedenstellend recherchieren, weshalb uns nur Mutmaßungen bleiben. Möglicherweise gibt es ja im Zuge eines Bürgerprojekts ehrenamtliche Helfer, die die unerwünschten Besucher jeden Morgen von Hand einsammeln. Oder aber es reicht ein Hinweisschild: Schädlinge ohne gültige Eintrittskarte haben keinen Zutritt. Oder aber die Gartenschau ist, bis endlich die ersten Schnecken auf dem Gelände eingetroffen sind, schon wieder vorbei.

Um an dieser Stelle – es mag zugegebenermaßen etwas konstruiert wirken – noch den Bogen zur Kommunalpolitik zu schlagen: Im Mühlacker Ratssaal besteht an „Schnecken“, wie die Lienzinger auch genannt werden, weiterhin kein Mangel: Bächle, Trück, Marx.

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Kurz und gut

Zuerst würdigte Bürgermeister-Stellvertreter Uwe Oehler ausführlich den frisch verpflichteten Werner Henle (siehe Bericht auf Seite 11), es folgte die Rede von Landrat Bastian Rosenau, und so fühlte sich der dritte… »