Sonderpreis für Wolf-Lehrlinge

Erstellt: 30. März 2012, 23:30 Uhr
Sonderpreis für Wolf-Lehrlinge Daniel Blanc (li.) und Maximilian Geiger.

Knittlingen/Fellbach (ts). Daniel Blanc und Maximilian Geiger, Auszubildende bei der Knittlinger Firma Richard Wolf, können sich freuen: Die beiden 19-Jährigen haben gestern beim Landesentscheid des Wettbewerbs „Jugend forscht“ in Fellbach im Fachgebiet Technik den „Sonderpreis für eine Arbeit mit gesellschaftlicher Relevanz“ der Konrad-Adenauer-Stiftung erhalten, der mit 250 Euro dotiert ist.

Die einfallsreichen jungen Erfinder Blanc und Geiger absolvieren eine Ausbildung zu Elektronikern für Geräte und Systeme. Das Projekt, mit dem sie sich für den Landesentscheid qualifiziert hatten, ist ein „hausinternes Personenortungssystem“, kurz HiPos. Dabei handelt es sich, wie bereits berichtet, um eine Technik, die der Feuerwehr bei einem Brand anzeigt, wo sich auf einem Betriebsgelände noch Menschen befinden. „Damit kann HiPos im Zweifel Leben retten“, beschreibt Daniel Blanc, der auch Mitglied der freiwilligen Feuerwehr ist, die Zielsetzung.

Übrigens waren Teilnehmer aus dem Enzkreis auch in einer anderen Wettbewerbssparte erfolgreich: Urs Fabian Machtolf, Stefanie Braun und Artur Bühler von der Fels GmbH in Königsbach-Stein bekamen den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gestifteten ersten Preis samt 250 Euro im Fachgebiet Arbeitswelt zugesprochen. Damit hat sich das Trio für das Bundesfinale in Erfurt im Mai qualifiziert.

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