Kreativ sein und auch mal knobeln

Erstellt: 29. Juni 2011, 00:00 Uhr
Kreativ sein und auch mal knobeln Die erfolgreichen Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs mit Alexander Dutt. Foto: Stahlfeld

Schüler des Mühlacker Theodor-Heuss-Gymnasiums nehmen an einem Mathematik-Wettbewerb teil

Mühlacker (eld). Die Freude am mathematischen Denken und Arbeiten will der mathematische Multiple-Choice-Wettbewerb „Känguru“ wecken. Unter den weltweit rund sechs Millionen Teilnehmern waren auch 25 Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) in Mühlacker mit von der Partie. Gestern bekamen sie ihre Urkunden und Preise überreicht.

Den „weitesten Känguru-Sprung“ mit neun richtig gelösten Aufgaben hintereinander hatte Susann Sparwasser (Klasse 7e) geschafft. Dafür bekam sie als besondere Auszeichnung ein „Känguru“-T-Shirt überreicht.

Insgesamt hatten die 25 Teilnehmer der fünften bis zwölften Klasse 30 ihrer Altersstufe entsprechende Aufgaben zu lösen. „Man muss kreativ sein und auch mal knobeln“, erklärte Mathematiklehrer Alexander Dutt bei der Verteilung der Urkunden und Sachpreise, worauf es bei dem Wettbewerb ankommt. Neben Susann Sparwasser erhielt auch Lea Müller aus der Klasse 8a einen Sonderpreis. Mit einem dritten Platz auf Bundesebene gehöre die Achtklässlerin mit ihren 110 Punkten zu den „Topleuten“ des Fachs, so der Mathematiklehrer des Gymnasiums. Insgesamt konnten die Denksportler 150 Punkte erreichen.

Knapp 871 000 Schüler aus über 9000 Schulen in Deutschland hatten sich am 17. März an dem Wettbewerb beteiligt, der hierzulande von der Humboldt-Universität in Berlin organisiert wird. Alexander Dutt dazu: „Der Wettbewerb verzeichnet ständig ansteigende Teilnehmerzahlen.“ Es beteiligten sich Grundschulen ebenso wie Gymnasien: „Es ist eine bunt gemischte Gruppe.“ Känguru zeigt, dass Mathematik eben auch Spaß machen kann.

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