Schicksal

Erstellt: 12. Januar 2017, 00:00 Uhr
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Abergläubische bleiben morgen am besten zu Hause: Freitag, der 13. – und dann auch noch Winterwetter. Da können wir nur Hals- und Beinbruch wünschen, eine Redewendung, die aus dem Jiddischen verballhornt wurde und „Viel Glück“ heißt.

 

Oder, andere Theorie, auf die Vorstellung zurückgeht, dass die Schicksalsmächte Wünsche mit Vorliebe ins Gegenteil verkehren. Also wird der Wunsch einfach umgekehrt, um das Schicksal auszutricksen. Dabei ist das alles völlig überflüssig. Denn laut Versicherungsstatistik ist Freitag, der 13., ein Tag wie jeder andere. Nur Paraskavedekatriaphobiker fürchten ihn (Griechisch: Paraskave = Freitag; Dekatria = 13; Phobie = Angst). Trotzdem – nur zur Sicherheit: Hals- und Beinbruch!

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